
Kristen Anderson, Ph.D.
Kristen Anderson, Ph.D., Associate Professor an der University of Minnesota School of Public Health, führte eine Studie zur Verbindung von verkohlten Fleisch mit Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Ihre Gruppe hatte zuvor die Auswirkungen von Verbindungen, die auf rotes Fleisch bilden bei starker Hitze kochen untersucht.
208 Fälle von Bauchspeicheldrüsenkrebs wurden in dieser 9 Jahre später Studie beobachtet, basierend auf 62.581 Menschen die tatsächlichen Diäten. Die Daten der Erhebung wurden als Teil des PLCO (Prostata, Lunge, Darm-und Eierstockkrebs) Multi-Center Studie Screening genommen.
Die Menschen in der Studie wurden in 5 Gruppen je nach ihren Vorlieben, wie ihr Fleisch gekocht wurde aufgeteilt. Fast alle Fälle von Bauchspeicheldrüsenkrebs aufgetreten in den beiden Gruppen, die ihr Fleisch gut getan bevorzugt. Vergleicht man die Gruppen mit dem höchsten Verbrauch an Fleisch gut gekocht gegenüber dem niedrigsten zeigte eine 70% ige Zunahme der Inzidenz Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Braten, Grillen, Grillen oder erzeugen heterozyklische Amine (HCA) und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. Diese Mutagene und Karzinogene werden in zeit-und temperaturabhängige Manieren gebildet.
Backen, Schmoren oder Mikrowelle und Abgießen Säfte vor dem Grillen reduzieren die Vorstufen dieser krebserregenden Chemikalien. Kochen mehr über eine geringere Wärmeentwicklung auch tötet Bakterien ohne die Bildung von Karzinogenen. Verbrannte Teile der Fleisch sollte immer abgeschnitten werden.
Mit dem Sommer kommt auf, sich bewusst sein, dass diese gegrillten Steaks auf dem Grill, so lecker wie sie auch sein mögen, könnte in Pankreaskrebs.









